Zu lieben, was man tut…

 

Glück bedeutet nicht, auf Sonnenschein zu warten,

sondern im Regen zu tanzen.

Dieses Sprichwort aus Frankreich kann man auch ein bisschen weniger blumig ausdrücken. Zum Beispiel so, wie diese/r unbekannte/r Autor/in:

Lebenskunst bedeutet nicht, zu tun, was man liebt,

sondern zu lieben, was man tut.

Gestern habe ich mich auf diese Weisheiten besonnen und eine ungeliebte Aufgabe aufgewertet. Wie? Indem ich aus den Objekten meiner Tätigkeit (dem Inhalt des Kühlschranks) Models für meine Kamera gemacht habe. Dadurch hat es zwar deutlich länger gedauert, den Kühlschrank auszuräumen, sauberzumachen, Inhalte auszusortieren und dann wieder einzuräumen, aber dabei herausgekommen sind ein paar schöne Fotos. Denn Lebensmittel sind meiner Meinung nach Stars, die sich immer wieder dankbar ins Blitzlichtgewitter stürzen und irgendwie immer gut darin aussehen. Überzeugt Euch selbst:

 

 

 

Letzten Endes wollte sich dann auch der Kühlschrank selbst von seiner besten Seite zeigen:

 

Kühlschrank

 


 

Fazit:
Aus einer ungeliebten Aufgabe wurde ein richtiger Spaß und ich habe jetzt nicht nur einen sauberen Kühlschrank, sondern neben vielen schönen Bildern auch noch ’ne Menge Anregungen und Ideen für leckere Gerichte, Salate und Kuchen. Heute backe ich übrigens noch eine Vanille-Kirsch-Tarte.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wundervollen Sonntag. Vielleicht könnt Ihr ja auch Euren Blick ein wenig für das Schöne im Alltag schärfen und da fündig werden, wo Ihr es nicht vermutet hättet? Ich mache auf jeden Fall weiter damit!

Bis zum nächsten Mal!
Eure Melanie

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