8. Dezember / December 8th

Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen 2. Advent und einen guten Start in die neue  Woche! Da mein Sammy sich ein bisschen verkühlt hat, hat sich meine Tagesplanung für gestern zerschlagen, so dass wir den 2. Advent mit vielen vielen Märchen verbracht haben. Das war auch sehr schön 😉

I hope you had a wonderful 2nd Advent weekend and a good start into this week! Since my doggie is a little under the weather, my plans for yesterday were done for. So instead of meeting with a friend for a creative experiment we spent the day with many fairy tales. It wasn’t half bad 😉


 

Die Zeit hält jedoch nicht an und so geht’s nun weiter 😉 Heute geht es um ein Thema, das mich – aber auch viele andere, bewusst oder unbewusst – sehr betrifft. Die christliche Tradition feiert am heutigen Tage Mariae Empfängnis. Damit steht heute die Mutter als archetypische Figur im Mittelpunkt des Tages. In meiner Ausbildung habe sowohl ich selbst als auch die Ausbilder über einen längeren Zeitraum die Erfahrung gemacht, dass es kein Thema gibt, das emotional so ‚reinhaut‘ wie die Verstrickungen mit der Mutter. Was auch logisch ist, denn von niemanden ist das Kind derart abhängig – und zwar vom Moment der Zeugung an. Darum ist sein Verhalten vom ersten Moment an perfekt auf die Mutter eingestimmt. Und das gilt auch dann, wenn es nach außen nicht so aussieht.

Time, however, doesn’t stand still and so we go on. Today holds a topic that concerns me deeply. It concerns many people like that, whther they know it or not. In Christian Tradition today is the Feast of the Immaculate Conception. So on this day the Mother as an Archetype ist the center of attention. During my training I myself and also the coaches experienced the fact that there is no topic that goes as deep as the ensnarement with our mothers. That makes sense, of course, since there is no person a child needs as much as its mother. The mother – for every child in this world – decides about life or death. From the moment of Conception on. So a child’s behaviour is finely tuned into that of the mother. Even if it doesn’t look like it from the oustide. 


 

Hast Du eine liebende Mutter? In diesem Fall die herzlichsten Glückwünsche. Dann schenke Dir die Freude darüber, denn das ist nicht selbstverständlich. Und danke ihr dafür. Auch, wenn es Verstrickungen zwischen Euch gibt, die Dir nicht gut tun. Das eine schließt das andere nicht aus.

Have you had a loving mother? Congratulations in this case. So enjoy this fact a little because it’s not a given. And be grateful. Even if there are ensnarements between the two of you that aren’t good for you. 

If you haven’t had a loving mother you may empower yourself by realizing that it’s never to late for that. How? First of all find out what you are and were really missing. How would it feel if you had a loving mother at your side? What would be different? Would you feel a stronger sense of self-worth? Of self-assurance? What powers would you have? What needs would be met? How would you behave? How would a loving mother act in respect to you? Then – and that’s the important part – take over this role for yourself. Become aware of the fact that you are now an adult person with all the power over yourself. Which means that you are able to give yourself everything you need. You can even substitute a loving mother for yourself!

Wenn Du keine liebende Mutter hast, dann darfst Du Dir am heutigen Tage bewusst machen, dass es dafür nicht zu spät ist. Wie? Zunächst mal befasse Dich damit, was Dir fehlt. Wie es sich anfühlen würde, eine liebende Mutter hinter sich zu wissen. Was wäre anders? Welche Bedürfnisse würden gestillt werden? Welche Kräfte hättest Du, die Dir heute noch fehlen? Wie wäre Dein Selbstwertgefühl. Wie Dein Vertrauen in Dich? Wie wäre Dein Verhalten? Wie würde sich eine liebende Mutter Dir gegenüber verhalten? Und dann – und das ist der wichtige Punkt – nimm diese Rolle für Dich selbst ein. Mache Dir bewusst, dass Du heute ein erwachsener Mensch ist, der seine Kindheit überlebt hat und jetzt die Macht über sich selbst besitzt – und damit in der Lage ist, sich alles, was er braucht, selbst zu geben. Sogar eine neue, liebende Mutter!


 

Wer tiefe Wunden durch die Verstrickungen mit der Mutter hat, wird damit nicht auf Anhieb alle Wunden heilen, aber es ist ein guter Anfang. Wenn es zu Weihnachten um Liebe und Dankbarkeit geht, dann gilt das auch für die Beziehung zu Dir selbst. Wieder und wieder.

It you have deep wounds through the ensnarement with your mother this won’t immediatly heal everything. But it’s a good start and a first stept into the right direction. If Christmas is about Love and about being grateful than that incluces the relationship you have with yourself. Again and again.

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