Die Schönheit der Tristesse – The Beauty of Tristesse

Tristes Wetter, Grau in Grau, nasskalt, ungemütlich, dunkel… glaubt man den aktuellen Daten, dann ist das nun der Inbegriff des Winters in unseren Breiten. Bitterkalte Sonnenschein-Tage und schneeweiße Landschaften sind die Ausnahme, aber nicht mehr die Regel. Das hat mit der Verschiebung der Westwindzone zu tun und da gehe ich jetzt auch gar nicht weiter drauf ein. Der Punkt ist: wir müssen damit leben. Es ist, wie es ist. Was könnten wir also besseres anstellen, als die Schönheit in der Tristesse zu finden? Die  müde machenden, demotivierenden und lahmlegenden Seiten kennen wir ja zur Genüge. Und wirklich gut scheint es uns nicht zu tun, wenn wir uns dauerhaft daran erinnern. Also probieren wir es einfach mal anders herum, oder? So sehr mich der Nebel und dieses dunkle, nasse Wetter selbst anöden, ich bin immer wieder fasziniert, welche tollen Fotos in genau dieser Szenerie entstehen. Na ja, und wenn uns unser Körper in Reaktion auf das Wetter sagt, wir sollten es langsamer angehen lassen, ist das in Zeiten von Burnout so falsch?

Gloomy Mood, Fog and Rain, hardly any light.., according to the data, this is the winter of our present and future. Snowy days with blue skies and sunshine are the exeption, but this right now is the rule. It’s something to do with the westwinddrift and how it’s usual position is altered. But I won’t get into that. The point is: that’s the way things are and we will have to learn to live with it. So what better could we do than to find the beauty in it. If we suffer from something, it’s always best to find the beauty in the situation. We know the rest, anyways. Did it do as much good to dwell on them? No! So we should try it the other way around. As much as the fog, the darkness and the wetness cheese me off, I am fascinated with the amazing pictures that come to be in exactly this scenery. And, well, if your body tells you in his reaction to the weather, to slow down a bit and maybe get some more sleep… seeing as we’re living in times of epidemic cases of burnout – could it be so wrong?

8 Gedanken zu “Die Schönheit der Tristesse – The Beauty of Tristesse

  1. den tropfen finde ich wundervoll! und nebel mag ich sowieso gern. bei uns ist es so komisch, es ist trist, aber nur grau und es gibt gar keine motive, weil es halt dann doch trocken ist, nur fürchterlich windig. heute haben wir schon krampfhaft überlegt, wo wir hinkönnten um ein paar bilder zu machen, aber noch ist uns nichts eingefallen.

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    1. Ich hab grade mal geschaut auf Deiner Seite und nicht gefunden, wo Du stationiert bist. Wir hatten gestern richtig viel Schnee im Sauerland und heute ist wieder alles weiß! Gleich geht es auf Spaziergang und ich freue mich darauf, die Kamera mitzunehmen 🙂

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