Oreo-Milk-Birthday-Cake

My dear non-german Visitors. This is the receipe of a truely delicious cake that really earns the the word ‚reward‘. The receipe is in German because it takes so much time to translate it all. However, if anyone would really like it, I’ll take the trouble. Just let me know. If not, just enjoy the picture. It’s one of my very first attempts at food fotography (I am SO a beginner here!), so I don’t have any equipment, much less any idea how to get good pictures. So I used a little help from Megan van der Elst, who kindly offers her Photoshop Actions for free! I have, by the way, completely fallen for Pinterest. In a few days I have learnt more about photography and how to make an actual DIY-Photo-Home-Studio from scratch, I can’t wait to use it…. What? Right! Got distracted! Here we go: 

Okay, es ist soweit! Hier ist er, der lang erwartete Post mit dem Rezept für den Oreo-Milchcreme-Kuchen, den ich alleine im Februar schon drei mal backen durfte. Bestellung Nummer 4 ist auch schon eingegangen. Der Kuchen kommt ursprünglich aus der aktuellen Lecker Bakery (klick) und ich habe mich sofort in die Optik dieses Kunstwerks verliebt. Hier kommt das leicht abgewandelte Rezept, das so kinderleicht ist, dass es nach zwei Mal backen vermutlich jeder im Schlaf kann:

Eine Backform von ca. 20 cm Durchmessern mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Von einer Packung Oreo-Keksen (16 Stück – 176 g – Tipp: nehmt die mit Schokocreme statt mit Vanillecreme) vier Stück öffnen und vorsichtig die Creme herauskratzen. Die acht Keksscheiben beiseite legen. Die Creme mit 30g Butter schmelzen. Den Rest der Kekse mit Gefrierbeutel und Nudelholz oder in der Küchenmaschinen fein zerbröseln, dann mit der Butter-Creme-Masse vermischen und in der Form zum Boden andrücken. Auch hier ein Tipp: mit einem Esslöffel wird der Boden richtig schön gleichmäßig. Die Krümelmasse wirkt ziemlich trocken. Lasst Euch davon aber nicht abhalten oder verführen, mehr Flüssigkeit zuzugeben. Das passt super, denn die Creme löst sich ja noch! Den Boden jetzt in der Form ca. 10 Minuten kalt stellen.

Währenddessen schon mal den Ofen vorheizen (E-Herd 200°C / Umluft 175°C). 500g Quark (40% Fett) mit 100g gezuckerter Kondensmilch (z.B. 1/4 Dose Milchmädchen, der Rest wird später noch gebraucht) und einem Ei (M) gut verrühren. Die Masse auf den Keksboden verteilen und ca. 20 Minuten backen (ich nehme die mittlere Schiene). Je nach Form und damit Füllhöhe kann es sein, dass die Backzeit angepasst werden muss, also macht eine Stäbchenprobe hier Sinn. Den Kuchen dann noch heiß sofort mit Zartbitter- oder Edelkakao-Raspelschokolade bestreuen. Im Rezept steht 3 EL, aber ich nehme da gerne auch mehr 😉 Diese Schicht macht später den ‚Vienetta-Effekt‘! Dann den Kuchen komplett auskühlen lassen.

300g gezuckerte Kondensmilch mit 2 EL Zitronensaft und einem Päckchen Sahnesteif cremig aufschlagen. Die Creme auf den ausgekühlten Kuchen verteilen. Die übrigen Keksscheiben zerbröseln und auf dem Kuchen verteilen. Zum Schluss den Kuchen mit Backkakao bestäuben.

Das Originalrezept sagt jetzt, dass der Kuchen mindestens vier Stunden kalt stehen muss. Ich habe festgestellt, dass er idealerweise zwei Tage im Voraus gebacken wird. Nach zwei Tagen haben sich die Aromen richtig harmonisiert und der Kuchen zergeht im Mund. Außerdem wird die Milchcreme-Schicht dann auch steif und der Kuchen lässt sich super aus der Form lösen, anrichten und schneiden. Wer die Zeit nicht hat, kann versuchen, etwas Sahne mit unter die Milchcreme zu schlagen, um den Ganzen mehr Stand zu geben.

Bitte beachten: Diese Masse ist nicht für die Standard-Springform von ca. 26cm Durchmesser geeignet. Wer der Kuchen in dieser Größe machen möchte, verdoppelt einfach das Rezept! Guten Appetit! Aber Vorsicht! Suchtgefahr!


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Außerdem: wenn dieser Kuchen nicht als Belohnung gelten kann, dann weiß ich’s auch nicht. Darum ist das hier ein (der erste?) Beitrag zur Daily Post Weekly Photo Challenge: Reward (klick)

 

9 Gedanken zu “Oreo-Milk-Birthday-Cake

      1. Wenn du Detox machst, sind bestimmte Produkte, auch die giftigen, verboten. Damit hab ich mir in den letzten Wochen mal wieder einiges angetan, was jede positive Wirkung ganz klar kaputt gemacht hat. Darum komme ich darauf 😉

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