Noch 5 Tage – Gesundheit

Wer mich kennt, weiß, dass mir Gesundheit wichtig ist. Im Übrigen darf ich mir deshalb häufig ne Menge Spott anhören. Es gibt so ein paar äußerst intelligente Menschen in meinem Umkreis, die eine gesunde Lebensweise als Beweis dafür ansehen, dass man 100 Jahre oder gar unsterblich werden möchte. Interessanterweise – obwohl für Menschen, die wissen, was ‚Projektion‘ ist nicht überraschend – sind das genau diejenigen, die selbst nun unter den folgen ihrer eigenen Unachtsamkeit sich selbst und ihrem Körper gegenüber zu leiden haben.

Wir leben in einer Zeit, in der die Medizin und Kosmetik genauso am Raubbau des Körpers beteiligt sind, wie Alkohol, Nikotin oder Ähnliches. Da putzen wir uns jeden Tag die Zähne und achten darauf, dass Fluorid in der Zahnpasta ist, ohne auch nur zu ahnen, dass wir dadurch unser Immunsystem schwächen. Das große Problem der Schulmedizin und der kommerziellen Kosmetik ist, dass verschiedene Bereiche isoliert betrachtet werden. So wird den Menschen seit Jahren eingeredet, destilliertes Wasser wäre gefährlich. Und ich erinnere mich selbst unter Mikroskop gesehen zu haben, wie Zellen in destilliertem Wasser platzen. Jepp, einzelne Zellen. Jedoch nicht Zellen in einem großen Verbund wie dem des menschlichen Körpers. Dazu wäre nämlich ein täglich Menge von mind. 10 Litern nötig. Statt der Wahrheit werden dann Mineralwässer mit Unmengen von Mineralien für gut befunden – nur sagt niemand etwas darüber, dass diese Mineralien, weil anorganischen Ursprungs, vom Körper gar nicht verstoffwechselt werden können und darum zumindest zum Teil auf der Müllkippe des Körpers, im Bindegewebe, landen, wo sie mit verantwortlich sein können für ernstere Erkrankungen wie Bluthochdruck.

Gesundheit ist wichtig, denn erst sie macht das Leben lebenswert. Jeder, der schon mal einen Schnupfen hatte, weiß das. Ich selbst versuche von Jahr zu Jahr bewusster zu werden. Ob in Sachen Ernährung oder auch, was ich an bzw. in meinen Körper lasse. Im letzten Jahr habe ich eine kleine Schrecksekunde gehabt, als ich ein kleines Knötchen in meiner Achsel ertastete. Von dem Tag an benutze ich kein Deo mehr und suche nach anderen Möglichkeiten. Dass Aluminium in Deo nichts zu suchen hat, wissen wir ja. Was wir nicht wissen, ist, dass jeder Ersatz letzten Endes dasselbe Problem mit sich bringen wird. Es ist nicht das Aluminium, das krebserregend ist, sondern die Tatsache, dass es die Poren verstopft. Was auch immer stattdessen verwendet wird, wird ebenfalls die Poren verstopfen. Es kann also nicht die Lösung sein.

Teil meiner bewussten Körpergesundheit ist seit diesem Jahr das morgendliche Ölziehen mit Kokosöl. Ich habe ziemlich schnell positive Veränderungen bemerkt und wollte mich noch mal schlau machen, was Kokosöl so alles bewirken kann. Dabei habe ich ein ganz einfaches Rezept für ein Deo entdeckt. In der letzten Woche habe ich es angerührt und ausprobiert. Das Originalrezept findet Ihr bei zentrum-der-gesundheit.de – einer höchst informativen Seite, die auch die Themen, die ich hier angerissen habe, aufgreift. Das Deo besteht im Grunde aus nur drei Komponenten, die zu gleichen Teilen miteinander vermischt werden:

  1. Kokosöl (wird leicht erhitzt, bis es klar ist – antibakteriall und pilzfeindlich)
  2. reines Natron (absorbiert Gerüche)
  3. Maisstärke (nimmt Feuchtigkeit auf)

Dem können dann noch ein paar Tropfen ätherische Öle, die wiederum unterstützende Eigenschaften mitbringen (z.B. Lavendel). Vermischen, in ein verschließbares Glasgefäß geben, erkalten und damit erstarren lassen und als Creme verwenden. Funktioniert super! Ich bin total begeistert.

Aber der rein äußere Umgang mit dem Körper ist nicht alles. Darum habe ich in den letzten zwei Jahren Human Trust sehnsüchtig darauf gewartet, dass Rüdiger Dahlke auf der Plattform eine Rolle spielt. Und siehe da, es ist soweit! Und er kommt nicht einfach so, weil es eine gute Gelegenheit ist. Auf Facebook hat er umfassend erklärt, warum er im Trust als Experte dabei ist. Er wird in diesem Jahr jedem Monat Impulse geben und es wird sogar mindestens drei Live-Videos geben, bei denen es nach guter alter Trust-Manier auch möglich sein wird, Fragen zu stellen. Das war für mich eine der besten Neuerungen in diesem Jahr, denn dieses Thema, vor allem in der Ganzheitlichkeit, für die Dahlke steht, ist mir bisher zu kurz gekommen.


 

Noch fünf Tage lang stehen die Türen des Trust offen. Für alle, die sich nicht sicher sind: man kann 14 Tage ohne Risiko schnuppern.


Bildquelle: Human Trust (Experten)

 

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