Was vom Osterfeuer übrig blieb

Osterfeuer sind ja in Deutschland gar nicht soooo weit verbreitet, wie ich in meinem damals noch jugendlichen Kopf gedacht hatte. Ich kannte es ja nunmal nicht anders, also war ich sowohl in Trier als auch in Berlin recht enttäuscht, diese Tradition dort nicht vorzufinden. Ich mag Osterfeuer sehr. Nicht aus religiösen Gründen, sondern weil ich diese Art von großem Lagerfeuer einfach schon immer mochte. Während andere aus der Rauchfahne gehen, weil sie Angst haben, dass ihre Klamotten danach stinken könnten, stört mich das überhaupt nicht. Irgendwie hat es was heimeliges und gemeinschaftliches. Danach dürfen meine Klamotten ruhig riechen 😉

In diesem Jahr hatte ich gleich zwei Osterfeuer! Zum einen haben wir spontan entschieden, all den Schnitt aus dem Garten zu verfeuern, und dann gab’s ja noch das Dorf-Osterfeuer. Am Ende blieben bei beiden nur einigen Flämmchen und die Glut. Und dann kam der Schnee, aber das ist eine andere Geschichte. Dieses Bild entstand bei unserem ganz persönlichen Lagerfeuer mit Erdbeerbowle 🙂


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