Human Trust – Alles hat ein Ende…

Der nachfolgende Text fällt mir nicht leicht. Ich habe echt mit mir gekämpft, ob es sinnvoll ist, diesen Text öffentlich einzustellen. Was mich letzten Endes dazu bringt, ist, dass ich mal ein Versprechen gegeben habe, ehrlich zu berichten und das mitzuteilen, was meiner Meinung nach von Bedeutung ist. Was ich im Folgenden zu sagen habe, wird einige Leute freuen, weil es endlich mal jemand laut sagt. Es wird auch Menschen geben, die mich dafür ablehnen. Aber der Punkt ist der: noch immer kommen die meisten Menschen auf der Suche nach Informationen über den Trust auf diesen Blog. Und sie wünschen sich ehrliche Informationen, weil sie nicht einer Marketingmaschinerie auf den Leim gehen wollen. Ich war in jedem Post zum Thema Human Trust ehrlich und habe immer meine Wahrheit dazu geschrieben. Aber die eigene Wahrheit kann sich verändern und das ist geschehen.

So, wie es sich derzeit darstellt, werde ich im nächsten Jahr nicht mehr im Trust mit dabei sein. Dafür gibt es gute Gründe. Mir ist ganz wichtig, vorweg eines zu sagen. Leute, wenn Ihr was für Euch tun wollt, wenn Ihr seit Längerem irgendwo feststeckt, wenn Ihr Beziehungen verbessern wollt, wenn Ihr Träume erreichen wollt, wenn Ihr Euch an sich weiter entwickeln wollt, dann nutzt unbedingt dieses Angebot, das Euch der Trust bietet. Oder die einzelnen Kurse. Es macht wirklich Sinn und ich kann nicht oft genug sagen, was mir das gebracht hat. Man kann es in diesem Blog nachlesen, nichts davon ist geschönt oder übertrieben. Und wenn Ihr Euch auf die Kurse konzentriert und auf das, was sie Euch bringen, werdet Ihr nicht enttäuscht sein.

Das Ganze hat jedoch eine Seite, die mir sagt, dass es Zeit ist, den Trust zu verlassen. Und zwar ist der Trust keine Coaching-Plattform mehr. Es war eine Coaching-Plattform, wo es bedingungslos um jeden ging und das war, aus meiner Wahrnehmung heraus (und hier geht es um meine Wahrnehmung, nicht um die absolute Wahrheit! Bitte im Hinterkopf behalten!) der ‚Geist‘ von Veit. Doch der herrscht nicht mehr. Was sich seit Längerem abzeichnet, ist, dass jemand anderes die Richtung bestimmt. Und jetzt wird versucht, aus dem Trust eine große, licht-liebe-zucker-feenstaub-volle Familie zu machen. Zumindest nach außen hin. Bitte bewertet das nicht über, das ist vermutlich ein ganz normaler Prozess. Aber mich stört es, weil neuerdings die Kursinhalte nicht mehr mit dem übereinander stimmen, was da tatsächlich gelebt wird. Im Kurs werden die Teilnehmer zu ihrer Persönlichkeit geführt, mit allen Ecken und Kanten, mit lichten und dunklen Anteilen. Es wird vom Leben gesprochen, das eben nicht immer nur Zuckerwatte und Glitzer ist und wie wichtig es ist, das anzunehmen. Doch gelebt wird nur der Glitzer, während alles, was da nicht zugehört, ausgegrenzt wird. Und das ist nur das, was an der Oberfläche für viele spürbar wird. Was dahinter stattfindet sei mal ganz dahin gestellt.

Jedes Unternehmen kann jederzeit Gefahr laufen, in so eine Situation zu kommen. Jeder, der sich mit Marketing auskennt weiß, dass er nur dann ein gutes Produkt hat, wenn es anderen hilft, Probleme zu lösen. Stellt sich Erfolg ein, passiert es aber nicht selten, dass es zu Höhenflügen kommt, dagegen ist keiner immun. Auch ich nicht. Auch Ihr nicht. Niemand. Und es ist auch normal, dass man im Höhenflug gegen die Leute ankämpft, die einem vermeintlich den Erfolg vermiesen wollen oder was auch immer. Die Bruchlandung kommt früh genug. Ein normaler Prozess. Ich persönlich kann aber trotzdem nicht mehr hinter dem Trust als Plattform stehen, denn sie hat nicht mehr das Ziel anderen beim Lösen ihrer Probleme zu helfen. Sie ist zu einer erweiterten Lindau-Familie geworden mit der große Matriarchin an der Spitze, die tatsächlich zu keinem Zeitpunkt kritisiert werden darf. Und Menschen, die sich ihrer Meinung widersetzen, werden ausgegrenzt, und zwar ziemlich systematisch. Und das nimmt ziemlich groteske Ausmaße an, wie sich leider zeigt. Das sind tatsächlich Familienstrukturen, mit Muttie und Vati an der Spitze, die ‚böse‘ Kinder z.B. durch Entzug von Aufmerksamkeit bestrafen. Nur bin ich nicht der Meinung, dass ich mich von letztlich doch Fremden oder überhaupt irgend jemanden noch erziehen lassen muss. Man versucht derzeit, derjenigen Herr zu werden, die das so empfinden, wie ich. Leider indem man um ihre Gunst kämpft, anstatt, dass man ihnen zuhört. Oder aber die Sache mit der Ausgrenzung, vielleicht in der Hoffnung, dass sie sich von den anderen isolieren und damit klein gehalten werden. Ich weiß es nicht. Unter dem Radar der Wahrnehmung der Lindaus jedenfalls wird die Masse derjenigen, die sich nicht mehr gesehen und auch ein bisschen verarscht fühlen, zu. Sie sind wegen Veit und seinen Inhalten und weil er einen gnadenlos integeren Eindruck gemacht hat, in den Trust gekommen. Es ist logisch, dass sie nun enttäuscht sind. Es zeigt aber auch, wie hungrig wir nach integeren Menschen sind – und damit auch, dass wir selbst uns dahin gehend noch weiter entwickeln können. Ich gehe davon aus, die Lindaus selbst sind hoch zufrieden und werden das, was ich hier schreibe, würden sie es denn überhaupt lesen, nicht annähern annehmen – oder auch aktiv bekämpfen.

Wie gesagt, hier geht es auch nicht um absolute Wahrheit, sondern einfach nur um meine Erfahrungen mit dem Trust. Und die sind, bezogen auf die Plattform, nicht mehr gut. Bezogen auf die Kurse kann ich nur sagen: nehmt davon mit, was ihr kriegen könnt. Ihr braucht die Plattform nicht, falls Euch das so auf den Keks geht, wie mir. Sucht Euch Leute in der Umgebung und zieht mit denen gemeinsam einen der Kurse durch und dann habt Ihr schon viel gewonnen. Oder sucht Euch einen der zahlreichen Coaches, die dasselbe können, was Veit auch kann. Bei aller Liebe, er hat das Rad auch nicht neu erfunden. Wenn es Euch nicht juckt, dass das, was gelehrt wird, nicht mehr gelebt wird, dann nutzt den Trust und seine viele Möglichkeiten unbedingt weiter! So mache ich es derzeit auch. Ich nutze die Kurse und freue mich über die wundervollen Kontakte, aber ich mache mir keine Illusionen mehr. Das klappt dann auch.

Den nachfolgenden Text hatte ich schon vor längerer Zeit verfasst. Er ist eine Art Zusammenfassung meiner Erfahrungen, für alle, die Interesse haben:


 

„Wenn der Schüler bereit ist, wird der Lehrer erscheinen“
Chinesisches Sprichwort

Im Leben kommt immer alles zum rechten Zeitpunkt. Der Trust, damals noch der LivingMasterClub, kam zu dem Zeitpunkt in mein Leben, als ich eine sehr tief gehende Reise hinter mich gebracht hatte, nämlich die Ausbildung zur Transformationstherapeutin nach Robert Betz. Damals gab es für mich einen echten Knackpunkt: die Sache mit der Tat. In der Transformationstherapie (TT) geht es nicht vorrangig ums Tun, sondern darum, den Weg für das Tun vorzubereiten. Einige gehen gar so weit zu sagen, dass die konkrete Handlung von selbst kommt, dass man im Grunde gar nichts mehr tun muss. Ich halte das für schwierig und für mich hat sich damals die Katze in den Schwanz gebissen. Wenn ich doch nun an dem Punkt bin, dass ich mich als Schöpfer meines Lebens anerkenne, warum darf ich dann nicht auch erschaffen? Warum soll ich warten, bis es auf mich zukommt? An diesem Punkt wollte ich nicht stehen bleiben und die Antwort war der LMC / HT. Und das war er eine ganze Zeit lang, immerhin ist das mein fünftes Jahr (hab ich richtig gezählt? Wahnsinn!).

Der Trust hat mir unendlich viel gebracht. Denn hier wird nicht derart viel Wert auf die Wegbereitung gelegt, wie in der TT, sondern viel mehr Fokus aufs Tun gerichtet. Dieser Aspekt hatte mir im Leben gefehlt. Ich möchte nicht den Rest meines Lebens Bestellungen beim Universum abgeben und warten, dass was passiert. Ich bin hier, um mein Leben zu gestalten. Also auch, um aktiv zu werden. Die Jahre im Trust waren eine wichtige Erkenntnisreise und das stetige Training, endlich den Fokus richtig zu halten und mich wirklich auf den Weg zu machen. Dafür habe ich allerhand Handwerkszeug erhalten. Den TBE werde ich noch häufiger nutzen, wenn ich ein konkretes Ziel vor Augen habe. Aktuell bin ich noch an der neuen Reichtumskur, die sehr viel mit Siobhans und meinem Projekt zu tun hat, aber wenn die abgeschlossen ist, werde ich die volle Kraft des TBE darauf anwenden. TheCall hat mir überhaupt erst die Tür geöffnet zu dem, wo ich hin will. Alles fing mit der Erkenntnis an, dass ich ein ästhetisch motivierter Mensch bin und Schönheit ein Grundbedürfnis meines Seins ist. So ist dieser Blog entstanden und mit und über ihn so einige neue Entwicklungen, Türen und Wege. Ohne diesen Blog hätte ich mich in der Fotografie nie so weit entwickelt, wie es geschehen ist. Ich hätte nie so viel geschrieben, denn ich brauche einen Sinn beim Schreiben. Für Schubladen schreiben ist nichts für mich. Ich habe im Trust wunderbare Weggefährten kennen gelernt und wir gehen so einiges an Wegstrecke gemeinsam. Ich bin froh, dass ich die Zeit im Trust hatte.

„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“
Leonardo da Vinci

Irgendwann kommt immer der Zeitpunkt, an dem der Schüler weiterziehen muss. Ich will mitnichten behaupten, dass ich alles wüsste oder nichts mehr bräuchte. Aber seit 1,5 Jahren gibt es inhaltlich für mich keine neuen Erkenntnisse. Natürlich bringen mir die Kurse was, auch an Erkenntnissen die mich betreffen, (aber die kann ich runter laden und behalten) – daran wird sich auch mein ganzes Leben lang nichts ändern – und ich werde es sicherlich auch vermissen, nicht auf die Gemeinschaft zurück greifen zu können, aber nach 5 Jahren ist der Zeitpunkt gekommen, loszulassen und sich auf neue Wege zu begeben. Und, vor allem, all die Dinge im Real Life umzusetzen, raus aus der virtuellen Welt. Das steht jetzt an.

Ich finde, es ist ganz wesentlich zu verstehen, dass keines der vielen, vielen Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung ‚für immer‘ sind. Es sind hilfreiche Angebote, die eine Zeitlang unendlich wertvoll sind. Es fällt nicht immer leicht, loszulassen und weiterzugehen, denn man verbindet damit viele wichtige Dinge. Aber es birgt seine Gefahren, stehen zu bleiben, obwohl man darüber hinaus gewachsen ist.

Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, solche Coaching-Angebote zu nutzen. Sie sind unglaublich wertvoll und ich halte diese Form von Aufklärung über die psychologischen und psychosozialen Prozesse für wirklich wesentlich. Hier liegen so viele Erkenntnisse, so viele Antworten und so viel Potenzial für ein selbstbestimmtes Leben. Wenn nur jeder Hundertste auf dieser Welt dieses Wissen zur Verfügung hätte, wäre die Welt vermutlich ein friedlicherer und noch schönerer Ort. Daher nutzt solche Programme. Aber überlegt auch, wann es Zeit ist, wieder zu gehen.

Dieses Jahr bringe ich jetzt noch zu Ende und danach ist vermutlich Schluss. Bis dahin erzähle ich natürlich noch weiter aus dem Nähkästchen. Nach wie vor interessieren mich aber auch Eure Erfahrungen, also hinterlasst gerne Kommentare!

12 Gedanken zu “Human Trust – Alles hat ein Ende…

  1. Liebe Melanie

    is ja interessant. Ich war auch im LMC und das erste Jahr HT noch aktiv.
    Andrea ist die Mutter die alles an ihrem Busen tot säugt und Veit tut mir einfach nur noch leid. Ich sehe das so wie du. Irgendwann sollte man auch seinen eigenen Weg weiter gehen.
    Wenn dann von Seiten der Verantwortlichen wie von dir beschrieben agiert wird, deckst sich dies keinesfalls mit der Ethik. Da fragt man sich was noch echt ist.
    Nachdem was ich aus dem nächsten Umfeld vernommen habe ist man sich aber selbst im Serviceteam nicht mehr so grün. Aber das ist Hören Sagen und tut auch nicht zur Sache,
    ich wünsche dir alles Gute

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    1. Hallo Alex, danke für Deinen Beitrag. Veit tut mir nicht Leid, denn er ist ja ein erwachsener, mündiger Mensch und ich bin mir sicher, dass er mit all dem sehr fein ist. Und, wie gesagt, ich glaube, dass das jedes Unternehmen treffen kann. Es ist nur ein Beispiel von vielen. Nur, und das ist so wichtig, viele haben Angst genau davor, weil sie Angst haben, dass sie dann mit drin hängen. Ich möchte hier zeigen, dass, egal, was ein Veit Lindau oder eine Andrea Lindau machen, man selbst immer ein eigenständiger Mensch bleibt. Die Angebote sind nach wie vor super und sollten von all dem Mist drum herum nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Alles andere ist Eigenverantwortung, denke ich… Dir auch alles Gute!

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  2. Liebe Melanie,

    Danke für diesen Beitrag. Als jemand der sehr nah und eng mit den beiden zusammen gearbeitet hat, kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben. Und ich finde es gut wie distanziert und reflektiert du schreibst. Wirklich alle Seiten beleuchtest. Die lichten wie auch die dunklen Seiten. Und auch Respekt, dass du damit so an die Öffentlichkeit gehst, den Mut haben nicht viele. Ich wünsche dir für deinen Weg alles gute.

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    1. Hallo Anonym! Danke für Deinen Kommentar. Es spricht für sich, dass der tatsächlich anonym bleiben muss, was ich verstehe! Ich hoffe sehr, dass wir wieder in Zeiten kommen, wo Du – und auch viele andere – sowas auch offen sagen kannst, im ‚freien‘ Land Deutschland! Dir auch alles Liebe und Gute!

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  3. liebe melanie, ich finde es super, dass du auch kritik, die du empfindest, hier veröffentlichst. ich glaube ehrlich, dass das wie du auch schreibst ein normaler prozess ist und alle hilfsmittel, die wir in anspruch nehmen, einfach nur eine zeit unseres lebens passen. das, was du beschreibst, erinnert mich auch das, was ich letztens im rahmen unseres ethik-seminars auf der uni gelesen hab – dieses entfremden ist offensichtlich ein völlig normaler prozess in einem verhältnis dieser art. in jedem fall ist es gut, dass du auf dich achtest und hörst und die konsequenzen daraus ziehst!

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    1. Huhu Du Liebe! Na ja, ich hab da was versprochen und ich bin kein ‚guter‘ Verkäufer. Ich freue mich, wenn ich an den Kursen was verdiene, aber ich finde, man sollte wissen, worauf man sich einlässt. Wir verlangen das bei Lebensmitteln – Transparenz -, da sollte das bei Kursen zur Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung auch so sein. Ansonsten stimmt da meiner Meinung nach was nicht. Bin aber mal gespannt. Es scheint doch noch mehr Blendwerk im Spiel zu sein, als ich vermutet hatte und das tut mir echt Leid für die geniale Idee, die das Ding mal war… Egal, nicht mein Problem.

      Ich finde es extrem wichtig, sich bewusst zu sein, dass es immer nur Menschen sind, mit denen wir zu tun haben. Egal wie viel sie wissen oder können oder erfahren haben. Auch, wenn sie unsere Lehrer sind. Sie sind und bleiben Menschen und sie sind und bleiben für alles Menschliche anfällig. Auch für die Gier nach noch mehr Erfolg, nach noch mehr Leuten, die ihnen folgen. Ich bin ja ‚Transformationstherapeutin nach Robert Betz‘ und ich habe mich noch während der Ausbildung damit beschäftigt, wie ich mal damit umgehen soll, wenn der Name nicht mehr nur strahlend hell ist, sondern Blessuren abbekommt. Anlass war ein Artikel über eine Yoga-Schule, der genau das vor Jahren passiert ist. Der Gründer ist total abgehoben, aber die Leute hatten mit dem Namen zu tun und hinter der Idee gestanden. Es ist wichtig, früher oder später sich darüber klar zu werden, dass es um die Idee geht, nicht um die Menschen, die sie vertreten oder in die Welt gebracht haben. Und es ist noch mit jedem geschehen. Mit Robert fing es in der Zeit an, als ich meine Ausbildung gerade beendete, viele andere spirituellen Lehrer sind früher oder später gefallen oder in andere Sphären entschwunden. Ich hatte die feste Hoffnung, dass es Veit nicht passiert, weil er sehr viel geerdeter schien, als die anderen, sehr viel selbstkritischer. Aber zumindest jetzt im Moment kann ich das nicht mehr sagen. Und es passiert – wie jedem anderen Lehrer auch. Es geht um die Lehren, nicht um den Lehrer. Darüber sollte sich jeder bewusst sein. Dann kann man nämlich das an sich tolle Angebot für sich nutzen… Okay, hab mich scheinbar wiederholt 😀 Sorry..

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      1. Genau liebe Melanie, es geht wie immer um die Lehren, die Inhalte. Und die sind klasse. Ich bin dir sehr dankbar, dass du mir vor einigen Jahren den Tip gegeben hast in den Living Master Club zu gehen. Ende 2016 war es für mich auch aus ähnlichen Gründen Schluss.
        Schön, dass unsere Wege sich immer noch gleichen.
        Ich drücke dich gaaanz fest.
        Herzliche Grüße
        Deine Moni

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      2. Hallo Du Liebe! Ja, das finde ich auch sehr spannend und schön! Wir sind eben doch verbunden, auch, wenn wir nicht viel Zeit miteinander verbringen. Ist eben alles noch da. Ich drück dich ganz fest zurück! Nen Knutscher kriegste noch dazu 😉 Alles Liebe :-*

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      3. eigentlich brauche ich nicht viel dazu sagen – ich stimme dir absolut zu 🙂 wo menschen sind, da menschelts halt, das lässt sich nicht ändern. darum sollte man auch immer „quellenkritisch“ sein, wie das auf der uni so schön heißt und einfach hinterfragen, was sich abspielt. wenn das gefühl nicht passt, dann dürfen die alarmglocken ruhig eingehend betrachtet werden.

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