The Beauty of Rain (Eilean Donan Castle)

This picture happened on the day we travelled from Loch Lomond to Skye. It was one of the happiest days of our lives and this was (almost) the conclusion of it. Originally we had planed to take the ferry to Armadale, but we were too late and didn’t get a ticket for the ferry. So we had to take the Skye Bridge. But, was was the rule during the whole trip, there is always  reason for things not exactly going the way we planned. And this was it.

To be honest, we didn’t pay much attention to the castles and other cultural sights. We were nature-bound. In part that was because we were travelling with a dog. A few things wouldn’t work out too well, so we focussed on nature and landscape. Which is why Eilean Donan came as a total surprise. We were heading towards Kyle of Lochalsh, concentrating on our route, when it suddenly appeared in front of us. As many of you may know, Eilean Donan is the most photographed castle in Scotland. I do believe that’s because it’s so easily accessible. It’s just by the road, there is convenient parking and you don’t have to look too long for the best place to take your picture.

As you can see, it was raining, when we came by. The sun was already low, breaking through the heavy, rainy clouds. Something I came to love in Scotland: the fact that you can have sunshine and rain at the same time. In the highlands you can develop an appreciation for rain and dramatic weather. Because it just belongs there. While sunny days are always nice, of course, this right here is the kind of weather, light and atmosphere that simply belongs to Scotland. And to the Highlands in particular. At least that’s how I feel it. This picture of Eilean Donan Castle in the rain is just one capture of many.


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Would you like this picture on canvas, framed, under glass, on a t-shirt, on a mug or in other ways? No problem, just click here.

11 Gedanken zu “The Beauty of Rain (Eilean Donan Castle)

      1. Seelensprache? Wow, so habe ich Englisch noch nie empfunden. Aber ausdrucksstärker? Ich habe umgekehrt mal von einem Engländer gehört, dass er unsere Sprache viel besser findet, weil wir so viele Ausdrücke für Freude, Liebe etc. hätten! Also eher genau umgekehrt. Und mir ist in einer meiner Lieblingssendungen auf SIXX (Fixer upper) aufgefallen, dass neben „Wow“ nur noch „Oh my god“ oder „oh my gosh“ (hoffe das ist richtig geschrieben) als Ausdruck für fassungslose Freude und Bewunderung kommen. Da haben wir mehr Möglichkeiten, oder?
        Da dies jetzt Argumente bzgl. der Ausdrucksweise waren, hoffe ich auf ein wenig Verständnis für meine Sehnsucht, von Dir auch mal was in Deutsch zu lesen. Allerdings sehe ich ein, dass ich gegen eine Seelensprache bedauerlicherweise nicht anstinken kann. ;D Insofern nehme ich Deinen Blog jetzt einfach als meine Nachhilfestunde in der englischen Sprache. 🙂

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      2. *lach* na, hätte schlimmer kommen können 😀
        Na ja, welche Sprache ausdruckstärker ist, ist, glaube ich, kein Ranking, das man objektiv erstellen könnte an den und den Parametern, sondern eine ganz individuelle Sache. Und hängt vermutlich ganz stark davon ab, was ich wie ausdrücken will. Mir fehlen im Deutschen oft Ausdrücke, die ich im Englischen hätte. Vielleicht auch, weil Englisch eine so derart flexible, flüssige Sprache ist, die sich extrem anpasst. In der Alltags-Sprache lassen sich Nomen ganz einfach zu Verben umfunktionieren. Englisch ist sehr individuell formbar. Neue Wörter entstehen auch ständig (falls Du davon gerne Beispiele hättest, empfehle ich Dir ‚How I met your Mother‘ im Original).
        Außerdem hört es sich einfach nur genial an. Vor allem die nordenglischen Dialekte und natürlich Scots 😉
        Fixxer Upper ist außerdem eine amerikanische Sendung. Der Singsang des Amerikanischen ist von ganzem Tonus her etwas ganz anderes als Britisches Englisch. Die Amerikaner drücken sich ganz anders aus, die Betonung ist anders… Englisch ist wahnsinnig differenziert… Das ist einfach nur schön…

        Manchmal schreibe ich ja auch auf Deutsch, aber alles, was mit Schottland zu tun hat… na, da bleibe ich sprachlich da, wo ich hingehöre 😀

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      3. 😀 Na da bin ich ja beruhigt 😉 Das mit dem Sprechen ist normal. Ich spreche auch nicht so, wie ich denke oder schreibe oder höre. Das ist einfach Sache des Trainings. Und so viel Gelegenheit zum Englisch sprechen haben wir ja gar nicht…

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      4. Leider. Wenn ich bedenke, wie oft ich Auffrischungskurse belegt habe, um wieder einigermaßen flüssig zu sein, nur damit ich danach jahrelang weder sprechen noch schreiben musste….

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