Nachgeschaut: verwunschen im Schinkenkeller

An einem Sonntag im tiefsten Sauerland. Radfahrer und Wanderer im Wald wundern sich über mystische Klänge. Lyrische Geige, quakende Frösche, klingende Akzente, wabernde Klänge. Auf dem Weg zwischen Silberg und dem kleinen Steinbruch am Schinkenkeller trifft eine Gruppe von kulturinteressierterten Wanderern unverhofft auf eine Erzählerin, die Geschichten aus Irland mitgebracht hat. Noch im Nachhall der Geschichte versunken schleichen sich Geigenklänge in die Gehörgänge. Beim Näherkommen zeigt sich, dass sich eine Elfe aus dem tiefen Wald hat hervor locken lassen, um die Besucher musikalisch auf ihrem Weg zu begleiten. Und auch die Hüterin am Eingang des Steinbruchs gibt noch ein paar Gedanken mit auf den Weg, bevor sie die Gruppe endlich einlässt. Im Steinbruch schauen Gesichter heimlich dem bunten Treiben zu und bemerken, wie die Stimmen nach und nach leiser werden….

 

Gesang, Geschichten, Erkenntnisse über die Wahrheit und die Schönheit und das Leben, begleitet von Klängen und Gesängen, lassen die Menschen immer ruhiger werden. So ruhig, das ein Flüstern reicht um sich zu Verstehen. Der Ort hat seine Wirkung getan.


So geschehen dank dem Team vom Kulturgut Schrabben Hof und MuT Sauerland e.V., sowie den Mitwirkenden:

(alle abgebildeten Personen haben der Anfertigung und Veröffentlichung von Fotografien schriftlich zugestimmt)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s